Donnerstag, 13. Juni 2019

Heritage

100milehouse. Dieser seltsame Ortsname deutet daraufhin, daß hier in der Goldrauschzeit bei 100 Meilen eine Versorgungsstation für die reisenden Goldsucher bestand. Aus unserer Sicht hinzuzufügen: Heute ist hier auf jeden Fall eine Mückenhochburg. Wir haben uns blitzschnell mit den notwendigen Abwehrchemikalien ausgerüstet!

In einem open-air-Museum besichtigen wir Blockhäuser aus der Pionierzeit. Hier die Hütte eine Trappers.

Für den Bau eines Blockhauses benötigte man nur Geschicklichkeit und eine Axt.

Das Dach des Trapperhauses war mit Moos isoliert.

Auf der heutigen Fahrt sind wir an vielen wunderschönen Seen vorbeigekommen.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Drei Wasserfälle

Clearwater. Puh! Heute sind 32 Grad. Wenn man bedenkt, dass wir vor ein paar Tagen noch im Schneegestöber steckten ist das schon ganz schön happig. Heute besuchten wir den Wells Gray Provicial Park. Dort insbesondere drei Wasserfälle.

Unser Strombedarf auf dem Campingplatz, muss nur zum Aufladen der Zahnbürste reiche.

Zuerst gings zu den Spahats Falls. Leider lagen sie im Schatten.

Anschließend ging es zu den Dawson Falls. Wegen ihrer beeindrucken den Breite werden sie auch die „Kleinen Niagarafälle“ genannt.

Anschließend ging es durch den Wald zu den Helmcken-Falls.
Unterwegs stießen wir auf einen Ast mit einem Schneeball drauf. Wie der da wohl hingekommen ist?


Monika hat die Helmcken Falls schon erblickt.

Es sind immerhin die fünfthöchsten Wasserfälle Kanadas.

Aus einem bestimmten Blickwinkel zeigt die Gischt einen wunderschönen Regenbogen

Dienstag, 11. Juni 2019

Reisetag

Clearwater. Nach langer Fahrt sind wir am Wells Grey Provincial Park angkommen. Morgen werden wir die Wildnis erkunden.

Gestern Abend lief vor uns eine Schwarzbär-Mama mit ihren drei Jungen über die Straße. Mama ist schon im Gras, die drei Jungen trotten hinterher
Wir haben das Hochgebirge verlassen und fahren einige hundert  Kilometer nach Westen. Wie schön diese Wärme nach den vielen kühlen Tagen in der Höhe. Wir angeln uns Kaffeet trinkend von Rasthaus zu Rasthaus.
Auf einem Rastplatz findet Monika ein passendes Hutangebot.
Endlich ist der richtige Hut gefunden!


Montag, 10. Juni 2019

Maligneschlucht

Jasper. Gestern in Jasper angekommen , geht es heute schon in die Maligneschlucht. Hier hat sich der Fluss über die Jahrmillionen einen engen Weg durch den Fels geraben.

Alle Wegweiser in Kanada sind konsequent zweisprachig in den Nationalsprachen Englisch und Französisch.
Über die Schlucht führen Brücken, von denen des Flusses enger Lauf bestaunt werden kann.
Auch Monika und....
.Peter können sich nicht sattsehen.
Auch über die Wände der Schlucht fließt Wasser hinzu.
Der Blick schweift über die Schlucht ins Bergland-
In vielen Stufen stürzt das Wasser zu Tal
Schließlich verlässt der Fluss es die Schlucht und strömt ruhig dahin.
Wir möchten den kennenlernen, der einen Bären so anfüttert


Icefields Parkway

Man stelle siche eine Straße durch ein 200 km langes Tal vor, das zu beiden Seiten von Wald und einer unendlichen Reihe von Dreitausendern gesäumt ist. Diese Steaße ist der Icefields Parkway. Wir durften ihn bei herrlichem Sonnenwetter erleben. Fantastisch!

Blick von einer Passhöhe

Mit Spezial-Fahrzeug auf dem Athabasca-Gletscher

Patrioten auf dem Athabasca-Gletscher

Wir wagten uns auf einen gläsernen Skywalk

Ganz schön luftig!

Auch bei liegenden Personen bleibt er Skywalk stabil

Salz leckende Bergziege

Samstag, 8. Juni 2019

Durch die Johnstonschlucht zu den Tintenfässern

Wir unternahmen heute eine längere Wanderung im Nationalpark Banff, Wir durchquerten die Johnstonschluch und gelangten schließlich zu den Tintenfässern.

Wir wandern durch die beeindruckende Johnston-Schlucht.
Der Laufweg ist an die senkrechte Wand des Canyons gepinnt.

Wir passieren einen Wasserfall.

Das Erdhörnchen ist gar nicht scheu.

Der Mensch greift so wenig wie möglich im Nationalpark ein.

Die Tintenfässer (Ink-Pots)sind eine Gruppe kleiner Teiche, die sich in intensiven Blau- und Grüntönen zeigen.

Freitag, 7. Juni 2019

Wintereinbruch

Banff. Auch einem Wintereinbruch im Sommer lassen sich positive Seiten abgewinnen

Am Morgen begann es kräftig zu schneien. Natur und Auto wurden im Nu in Zuckerwatte verpackt.
Nachdem das Auto einmal vom Schnee befreit war, war es gleich wieder eingeschneit.
Für uns ein willkommener Anlass, die heißen Heilquellen von Banff zu genießen.





Donnerstag, 6. Juni 2019

Aufstieg zur Schneegrenze

Banff. Unsere heutige Wanderung führte stetig bergan. Wir entdeckten Reste vergangener Bergwerkskultur, genossen einen wundervollen Ausblick und zum Schluss grüßte das Murmeltier.

Auf dem Weg zu unserer Wanderung kamen wiran diesen wunderschönen Feensteinen vorbei,
Es ging es durch ein historisches Bergbaugelände, mit gefährlichen offenen Schächten. Vor über 100 Jahren wurde hier Kohle für die Eisenbahn gewonnen.
Dies war so ein offener Schacht
Monika ging kraftvoll bergan.
Wir haben die Schneegrenze erreicht.
Der Blick ging weit zurück in das Tal des Bow Rivers, wo wir gestern entlang gefahren sind. Leider war es etwas diesig.
Zum Abschluß grüßte noch die kanadische Variante des Murmeltiers.

Mittwoch, 5. Juni 2019

Zum St. Moritz der kanadischen Rocky Mountains


Banff. Wir sagten Lake Louise ade und fuhren durch das malerische Tal des Bow Rivers nach Banff. Auf dem Campingplatz buchten wir uns gleich für vier Nächte ein, weil die nächsten beiden Tage regnerisch werden sollen. Danach geht’s nämlich zum weltberühmten Icefield Parkway, den wir gerne bei Sonnenschein genießen möchten.

Das Tal des Bow River teilen sich der Fluß, zwei Fernstraßen und die Eisenbahn.

Die Nationalpark-Organisation ist voll auf Zack. Überall erhält man von den Rangern freundlich und ausführlich Auskunft. Selbst hier auf dem Campingplatz hat man die freie Auswahl zwischen hilfreichen Broschüren.

Unser Auto ist zwar ein Benzinschlucker (16 Liter auf 100 km), aber es enthält eine vollständig eingerichtete Küche.

Sogar ein kleiner Kühlschrank, eine Spüle und Gaskocher gehören zum Inventar.